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Das gute, alte Dampfradio lebt!

So mancher Radioapparat kann einen zu Tränen rühren: Da steht ein 20 Jahre alter Henkelmann mit eingebautem Kassettenrekorder, voller Farb- oder Kleisterflecken auf der Baustelle, während der Malergeselle die neusten Schlager mitträllert, die aus den quäkenden Lautsprechern quellen. Oder das uralte Rundfunkgerät verkleidet mit Rüsterfurnier-Imitat und Drehknopf für die Senderwahl. Über viele, viele Jahrzehnte hinweg war solch ein Radio das, was heute als Home-Entertainment-Center bezeichnet wird. Die Ultrakurzwellen- und Mittelwellensender versorgten die Hörer mit Nachrichten, Musik, Lehrreichem und Unterhaltsamen. Und wer sich einen Weltempfänger leistete, der konnte per Kurzwelle exotischen Sendern von der anderen Seite des Erdballs lauschen.

Auch wenn das goldene Zeitalter des Rundfunks vorbei scheint, nutzen nach verschiedenen Umfragen immer noch gut 70 Prozent der Bevölkerung das Radio, um lokal auf dem Laufenden zu bleiben oder sich mit Kultur zu versorgen, die auf anderen Kanälen nicht zu haben ist. Und recht eigentlich gibt es heutzutage viel, viel mehr Möglichkeiten Radio zu hören. Das beginnt mit dem mehr oder weniger klassischen Radio, das nichts kann außer Rundfunksender wiederzugeben, geht weiter mit Radiorecordern, die über einen eingebauten CD-Player verfügen, und endet mit Küchen- und Uhrenradios noch lange nicht, die entweder in die Küchenzeile integriert werden können oder eine Uhrzeitanzeige samt Weckfunktion oder beides besitzen.

Ganz unabhängig von den Geräten stellt sich aber die Frage, woher und auf welchem Wege die Inhalte in die Kiste kommen. Denn Radio ist nicht gleich Radio. Nehmen wir nur das Stichwort „Internet-Radio“. Ursprünglich waren damit eine Art Wunschkonzert-Sender gemeint, die ihre Musik – bisweilen unterbrochen von Werbung und/oder Ansagen – per Streaming in den Webbrowser übertrugen. Inzwischen gibt es Millionen solcher „Stationen“, die meist nach Genres sortierte Musik senden, und größere Anbieter wie www.aupeo.de, die nicht nur mehrere Genres anbieten, sondern die dann noch Stimmungslagen gegliedert. Außerdem bringen Anbieter wie www.rdio.com Hunderte von real existierenden Radiosendern und zusätzlich Genre-Kanäle per App auf Smartphones, Tablets und auch Smart-TVs.

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